Am 22. April 2026 gab es einen erneuten Anquatschversuch bei einer Genossin in Tübingen durch den Staatsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen.
Wenn Staatsschutz oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org
Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.
Ablauf des Anquatschversuchs:
Die Genossin war morgens auf dem Weg zur Uni, als ein Mann und eine Frau sie auf dem Weg zur Bushaltestelle einholten. Sie quatschten sie mit ihrem Vornamen an und sagten „du bist aber schnell unterwegs“. Dann stellten sie sich als Mitarbeitende vom Staatsschutz vor und zeigten einen Ausweis. Sie fragten die Genossin, ob sie mit ihnen reden wollte. Sie sagte nein und ging weiter, die beiden kamen hinterher und baten ihr ihre „Hilfe“ an. Die Genossin hat genau richtig gehandelt, nochmal klar ein Gespräch abgelehnt und ist weiter zum Bus gelaufen. Dann ließen die Bullen sie in Ruhe.
Letztes Jahr am 23.07.2025 waren schon mal zwei Personen bei den Eltern der Genossin und wollten mit ihr sprechen. Auch die Eltern haben damals keine Informationen rausgegeben und das Gespräch verweigert.
Personenbeschreibung:
1) Männlich
– ca. 1,85 m groß
– ca. 35 Jahre alt
– Glatze
– Dreitagebart
– eher sportliche Figur
– Softshelljacke und Jeans
2) Weiblich
– ca. 1,70 m groß
– ca. 35 Jahre alt
– schulterlange, dunkelbraune Haare
– Daunenjacke und Jeans
Wie immer gilt: Wir stehen zusammen, wir lassen uns nicht einschüchtern. Ihre Versuche, uns klein zu machen, zu spalten und einzuschüchtern werden ins Leere laufen.
Und: Anna und Arthur halten’s Maul!
Wisst ihr von weiteren Anquatschversuchen oder wurdet ihr selbst angequatscht? Meldet euch unbedingt bei: antirep-tuebingen@mtmedia.org!





