Erneut Anquatschversuch in Tübingen

Am 22. April 2026 gab es einen erneuten Anquatschversuch bei einer Genossin in Tübingen durch den Staatsschutz. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen.

Wenn Staatsschutz oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org „Erneut Anquatschversuch in Tübingen“ weiterlesen

Wieder Anquatschversuch in Tübingen // 17. März 2026

Am 17. März gab es wieder einen Anquatschversuch bei einem Genossen in Tübingen. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen.

Wenn Bullen oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch. „Wieder Anquatschversuch in Tübingen // 17. März 2026“ weiterlesen

Erneut Anquatschversuch in Tübingen!

In der letzten Woche gab es einen erneuten Anquatschversuch bei Eltern eine:r Genoss:in aus Tübingen. Hier im Post wollen wir unsere Infos dazu mit euch teilen.

Wenn Bullen oder Verfassungsschutz auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei

antirep-tuebingen@mtmedia.org

Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch.

Ablauf des Anquatschversuchs:
Zwei Cops standen bei den Eltern der Person vor der Türe und wollten mit der Person sprechen. Die Eltern leben in einem Ort ca. 1h von Tübingen entfernt. Die Cops wiesen sich als solche aus und hatten nach eigener Aussage eine 2-3 Wochen alte Meldeabfrage dabei, laut der die Person noch bei den Eltern gemeldet wäre, dabei ist dies seit Jahresbeginn nicht mehr der Fall.
Auf Nachfrage des Vaters wollten sie allerdings nicht sagen um was es geht oder eine Visitenkarte ö.Ä. hinterlassen. Im Gespräch mit dem Vater plauderten die Cops zum einen belanglos über die Zulassung der Autos der Familie und fragten den Vater indirekt darüber aus, ob er von der Verurteilung der Person wegen der Proteste gegen den AfD-Landesparteitag in Offenburg wisse.
Der Vater hat souverän regiert, nicht gequatscht und sich hinterher mit sehr detaillierten Infos direkt bei der Person gemeldet!

Personenbeschreibung der beiden Cops:
1) männlich, ~1,85m, 30-35 Jahre alt, blond-hellbraunes Haar, Vollbart, sportlich, schlank, hat hauptsächlich geredet
2) weiblich, ~1,75m, 30-35 Jahre alt, dunkles schulterlanges Haar, Sonnenbrille auf
Beide waren in Zivil

Diese Situation zeigt: Organisierung, Information und Austausch sind wichtig, um richtig auf Anquatsch- und Einschüchterungsversuche von Staat und Bullen zu reagieren.
Wie immer gilt: Wir stehen zusammen, wir lassen uns nicht einschüchtern. Ihre Versuche, und klein zu machen, zu spalten und einzuschüchtern werden ins Leere laufen.

Und: Anna und Arthur halten’s Maul!

[Nachbericht] Solidarität mit Max! Kundgebung und Sponti in Tübingen

Die Gerichtsprozesse in Offenburg rund um die Proteste gegen den AfD-Landesparteitag 2023 halten weiter an. In 60 Gerichtsverfahren wurden Genoss:innen bereits verurteilt, und schon von Beginn an zeigte sich der starke Verfolgungseifer der Karlsruher Staatsanwaltschaft und des Offenburger Gerichts. So auch am Montag. Der Prozess um den immer wieder auftauchend Feuerlöscher wurde verhandelt.

Das Urteil: Das Amtsgericht Offenburg will den Antifaschisten Max für 2 Jahre und 6 Monate hinter Gittern sehen.

Bereits in Offenburg zeigten wir gemeinsam mit Antifaschist:innen aus ganz Süddeutschland vor und im Gerichtssaal, dass wir solidarisch zusammenstehen und gemeinsam einstehen für konsequenten Antifaschismus, der nicht die Regeln des Staates zur Grundlage seines Handelns macht. Denn genau diesen Antifaschismus hat das Gericht vorgestern verurteilt. Nicht einige Cops mit Schaum im Gesicht. „[Nachbericht] Solidarität mit Max! Kundgebung und Sponti in Tübingen“ weiterlesen

ACHTUNG: Anquatschversuche in Tübingen/Reutlingen!

In der letzten Woche gab es zwei Anquatschversuche in der Region Tübingen/Reutlingen durch Vertreter des Innenministeriums. Anbei wollen wir unsere Informationen darüber öffentlich machen.

Wenn Bullen oder Verfassungsschutz, der sich auch gerne als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ vorstellt, auch vor eurer Tür stehen oder standen: Redet nicht mit ihnen und beendet sofort das Gespräch. Meldet euch im Nachgang bei antirep-tuebingen@mtmedia.org. Hier nochmal gebündelte Informationen der Roten Hilfe zu Anquatschversuchen: https://rote-hilfe.de/rechtshilfetipps/anquatschversuch

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