
Vom 1. bis 3. Dezember findet in Stuttgart die Innenminister*innenkonferenz statt. Die IMK steht für Repression gegen Antifas wie Jo und Dy, die Kriminalisierung der Klimagerechtigkeitsbewegung wie in NRW, das austatten der Polzei mit Kriegswaffen, Racial Profiling, Polizeigewalt gegen benachteiligte Gruppen und nicht zuletzt dem Verletzen jeglicher humanitären Werten an der europäischen Außerngrenze. Auch in Tübingen erfahren Aktivist*innen immer mehr Repressionen von Polizei und Staat. „[S] #NoIMK-Demo 3. Dezember“ weiterlesen

Bundesweite Verschärfung der Polizeigesetze, die Inhaftierung mehrerer Genoss*innen und Gerichtsprozesse aufgrund von Nichtigkeiten: für uns als linke, antikapitalistische Bewegung ist Repression ein fester Bestandteil unseres (politischen) Alltags.
Um an die zu erinnern, die in der „Reichpogromnacht“ am 9. November 1938 von den deutschen Faschist*innen ermordet, bedrohnt und verletzt wurden, haben wir Wandzeitungen in der Tübinger Innenstadt verteilt und große Banner an drei Brücken in Tübingen und an einer in Reutlingen angebracht.
Nach einer längeren Corona-Pause treffen wir uns am 08.11. um 19 Uhr zum ersten Mal wieder im Tübinger Epplehaus, Karlstraße 13 (direkt am Bahnhof). Kommt vorbei und macht mit!
Wegen Protesten gegen einen AfD Infostand im Februar 2021 läuft nun ein Verfahren gegen einen Antifaschisten. Vorgeworfen wird ihm „tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte“. Der Staat versucht unseren dringend notwendigen Widerstand gegen die AfD zu kriminalisieren und uns einzuschüchtern. Lasst uns das in Solidarität entschlossen beantworten und den Genossen vor Gericht unterstützen!