Ort und Uhrzeit folgen!
Ihr wollt den Aufruf unterzeichnen? Dann schreibt eine Mail an gemeinsam_solidarisch@mtmedia.org
Björn Höcke raus aus Rommelsbach!
-Gegen den AfD-Bürgerdialog in Reutlingen-Rommelsbach-
Am 28.02. lädt die Reutlinger AfD das Gesicht ihres faschistischen Flügels nach Reutlingen-Rommelsbach ein: Björn Höcke. Und mit ihm kommen: Holocaustverharmlosung, offen faschistische Rhetorik, Remigration.
Dafür ist weder in Reutlingen noch in Rommelsbach oder sonst wo Platz – also kommt alle zur Kundgebung, bringt Schilder mit und lasst uns lautstark protestieren!
Wenn Nazis stärker werden, ist die Krise nicht fern.
Die kapitalistische Krise ist auch in Reutlingen längst angekommen: Stellenabbau, Insolvenzen und eine heruntergewirtschaftete städtische Verwaltung. Die Kita-Gebühren steigen um 7%, bei Sportvereinen und der Kunst und Kultur wird rigoros der Rotstift angesetzt. Kurzum: Es brennt an allen Ecken und Enden.
Angst und Sorge vor dem, was noch kommt, haben die meisten von uns. Doch eines wissen wir ganz genau: auch wenn sich die AfD als „Kümmerer der kleinen Leute“ gibt, rechte Parteien hatten noch nie soziale Antworten auf die Krise – und auch Björn Höcke hat das nicht.
Aus seinem Weltbild macht er kein Hehl: das „deutsche Volk“ wird bedroht von „inneren und äußeren Feinden“, von Geflüchteten, von Klimaaktivist:innen, der queeren Bewegung und Linken. Statt den Kapitalismus zu kritisieren erfindet er Sündenböcke, aus Solidarität macht er Spaltung, echten Protest von unten ersetzt er durch Scheinopposition und pseudosoziale Phrasen.
Die AfD steht für nichts anderes als eine Politik, die die Schere zwischen arm und reich vergrößert und die Arbeits- und Lebensbedingungen von uns allen noch weiter verschlechtert. Um davon abzulenken, tritt die AfD immer weiter nach unten und will uns allen weismachen, dass Migrant*innen das Problem seien.
Wehrt euch, leistet Widerstand!
Dagegen halten wir die Perspektive eines solidarischen Zusammenlebens – indem wir uns zusammenschließen, rassistischen Spaltungsversuchen konsequent entgegentreten und gemeinsam für ein gutes Leben für alle kämpfen. Genau das machen wir am 28. Februar in Rommelsbach. Zeigen wir, dass weder Höcke noch die AfD etwas in unseren Dörfern und in unseren Städten zu suchen haben.






