Wie in jedem Jahr haben wir uns am Sonntag, 20.11. mit einem Grußwort an der VVN-Gedenkfeier für die Opfer des deutschen Faschismus in Reutlingen beteiligt.
Eine antifaschistische Erinnerungskultur mit Klassenstandpunkt, die den ökonimischen Charakter des Faschismus nicht außen vor lässt, ist ein wichtiger Bestandteil unserer antifaschistischen Arbeit. Für uns, vor allem junge Antifaschist*innen im OTFR, heißt das, die Zusammenarbeit mit der VVN auch an dieser Stelle zu intensivieren, uns aktiv in die Erinnerungsarbeit einzubringen und diese fortzuführen.
Als Redner der VVN BdA sprach Lothar Letsche. Er sprach u.a. über das Mahnmal auf dem Friedhof Unter den Linden, dem ein unermüdlicher Kampf um eine Erinnerungskultur in Reutlingen vorausgeht. Am Sonntag versammelten sich dort ca. 30 Antifaschist*innen, um denen zu Gedenken, die von den deutschen Faschisten ermordet wurden. „Kurzbericht: VVN-Gedenkfeier für die Opfer des deutschen Faschismus“ weiterlesen

Im Folgenden dokumentieren wir einen kurzen Bericht des Bündnis Gemeinsam & Solidarisch gegen Rechts Reutlingen und Tübingen, in dem wir aktiv sind.
Wir unterszützen den Aufruf zur Kundgebung am 19.11. in Tübingen: Für den Frieden und ein gutes Leben für Alle
+++ Am Freitag, 11.11. sind wir mit etwa 50 Antifaschist*innen aus Tübingen nach Reutlingen gefahren, um gegen die AfD auf die Straße zu gehen. Dort hatte due AfD zu einem Herbstempfang in den Spitalhof eingeladen. Mit dem Bündnis „Gemeinsam und Solidarisch gegen Rechts Reutlingen und Tübingen“ haben wir zu einer antifaschistischen Kundgebung aufgerufen und danach in Hör- und Sichtweite gegen die AfD protestiert. +++
Am 9. November 1938 bedrohten, verletzten und ermordeten die deutschen Faschist*innen mit Unterstützung aus der zivil Bevölkerung, tausende Jüd*innen.