ICE made in Bayern? – Nein Danke!

Die brutalen Bilder der US‑Abschiebe-behörde ICE gehen um die Welt – und die Bayern‑AfD will genau das kopieren: eine Sonderpolizei nach US‑Vorbild. Ihr Name: AFA (Asyl-, Fahndungs- und Abschiebegruppe).

Das war aber noch nicht alles. In ihrem neuen Positionspapier skizziert die AfD Bayern ein klares Bild ihrer „Migrationspolitik“: Ghettoisierung, Arbeitszwang, Ausgangssperren, Trennung im Bildungssystem, Entmenschlichung.

Das alles ist kein Ausrutscher, sondern Strategie. Die AfD inszeniert sich als die Kraft, die es wirklich ernst meint. Denn „abschieben kann ja jeder“. Und das haben ja auch alle Parteien, von der CDU über SPD, Grüne und auch die Linke in den letzten Jahren beispiellos bewiesen. „ICE made in Bayern? – Nein Danke!“ weiterlesen

07. Februar: Komm ins Kanax Café!

Kommt zum Kanax Café am 07. Feburar ab 17 Uhr im Linken Zentrum Trude Lutz!

Wir laden alle Migras, BIPoC, PoC, Ausländerinnen und Ausländer ein um zu essen, zu spielen und uns zu connecten.

Für gute Gesellschaft und leckeres Essen ist gesorgt!

Yalla!

 

Bericht: 27.Januar – Für eine lebendinge Gedenkkultur und antifaschistischen Widerstand

Um den Opfern des Holocausts zu gedenken, haben wir gestern, 81 Jahren nachdem das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit wurde, gemeinsam mit der VVN BdA vor der Münze 13, dem ehemaligen Gestapo-Revier, eine Kundgebung abgehalten.

Das Gedenken begannen wir mit einer Rede, in der wir beschrieben, wie der Antisemitismus ein „zentrales ideologische(s) Fundamente war, um die Herrschaft der Kapitalisten zu sichern“ und wie die Nazis Jüdinnen und Juden verantwortlich für die schweren Krise des Kapitalismus machten, während es stattdessen „die räuberischsten und reaktionärsten Teile des deutschen Finanzkapitals (waren) die eine großes Interesse an der Machtergreifung der Nazis hatten“. „Bericht: 27.Januar – Für eine lebendinge Gedenkkultur und antifaschistischen Widerstand“ weiterlesen

Nachbericht: Die Revolution in Rojava verteidigen!

Gestern waren wir mit 700 Menschen auf der Straße um gegen die Angriffe der HTS unter Führung Al-Jolanis und für die Slebstbestimmung des kurdischen Volkes und die Revolution in Rojava zu demonstrieren.
Gemeinsam mit verschiedenen Gruppen haben wir zu einer Kundgebung um 16 Uhr auf dem Holzmarkt mobilisiert, auf der es mehrere Reden und Musik zu hören gab. „Nachbericht: Die Revolution in Rojava verteidigen!“ weiterlesen

Nachbericht: Protest gegen AfD-Bürgerdialog am 23.01.2026 in Betzingen

+++ Lautstarker Gitterprotest +++ 500 Menschen auf Kundgebung gegen AfD +++ Kämpferische Spontis +++

Wir waren am gestrigen Freitag mit über 400 Leuten auf der Straße und haben den Bürgerdialog der AfD in Betzingen lautstark mit Protest begleitet! Trotz massivem Polizeiaufgebot haben wir mit einer ausdrucksstarken Kundgebung, lauten Gitterprotest und gleich zwei kämpferischen Spontan-Demonstrationen gezeigt: Es ist kein Platz für die rassistische und rechte Hetze der AfD in Betzingen!

Neben einer ausführlichen Bündnis-Moderation, die die Redner der AfD einordnete und zu internationalen Solidarität aufrief, gab es mehrere starke Reden auf der Kundgebung:

Die DGB-Jugend Reutlingen machte in ihrer Rede deutlich, dass die AfD in keinem Falle eine „Friedenspartei“ sei – im Gegenteil: die AfD befürworte Wehrpflicht und Militarisierung. Die Seebrücke kritisierte stark, dass die Regierung die rassistische Politik der AfD übernehme, sprach über die drastischen Verschärfungen, die die Bezahlkarte für das Leben von Geflüchteten in Deutschland bedeutet und zerlegte die rassistischen Positionen der AfD argumentativ. „Nachbericht: Protest gegen AfD-Bürgerdialog am 23.01.2026 in Betzingen“ weiterlesen