Nach einer längeren Corna-bedingten Pause gehts bei uns wieder los! Alle, die gemeinsam mit uns gegen Faschismus und Rassismus aktiv werden wollen, laden wir ein, am Montag, 13. Juli zu unserem offenen Treffen zu kommmen.
Achtung! Da wir uns momentan nicht wie gewohnt im Epplehaus treffen können: Kommt am Montag um 19 Uhr vors Klubhaus, Wilhelmstr. 30, Tübingen!
Iht habt Ideen und Topvorschläge? Schickt uns eine Mail an otfr@mtmedia.org oder bringt sie direkt am Montag beim Treffen ein.
Ihr könnt nicht kommen, wollt aber auf dem Laufenden gehalten werden? Schreibt uns einfach eine Mail und wir tragen euch auf unseren Newsletterverteiler ein.


Um unser Informationsmaterial aufzustocken haben wir in den vergangenen Wochen eine kurze Broschüre über die AfD geschrieben! Schwerpunkt ist in dieser vor allem auch die AfD in der Region Tübingen. Näher beleuchtet werden deshalb die Kreisverbände Tübingen, Reutlingen, Böblingen und Zollernalb, sowie deren wichtigste VertreterInnen. Neben den lokalen Kreisverbänden soll es auch um die Ideologie und den Klassencharakter der AfD gehen.
Mit dem absurden Titel „Aus dem Linksstaat wieder einen Rechtsstaat machen“ hat die AfD am Mittwoch einen Vortrag im Reutlinger Spitalhof veranstaltet. Referent war mit Martin Renner ein Gründungsmitglied und Anhänger des faschistischen „Flügels“ der AfD. Obwohl der Vortrag mit zwei Tagen Vorlauf sehr kurzfristig angekündigt wurde, organisierten ROSA, die Zelle und das OTFR spontanen Protest gegen die rechten Hetzer, die es sich mal wieder im Spitalhof gemütlich machen wollten. Nach einer kurzen Gegenkundgebung beteiligten sich zeitweise über 70 Menschen an den direkten Protesten am Vordereingang des Spitalhofs. Den c.a. 25 teilnehmenden AfDlern war es nur über den Hintereingang, oder mit großzügiger Unterstützung der Polizei am Vordereingang möglich, zu ihrer eigenen Veranstaltung zu gelangen. Im Anschluss an die direkten Proteste haben wir unseren selbstbestimmten Protest noch mit einer spontanen Demonstration durch die Reutlinger Innenstadt auf die Straße getragen und klar gemacht, dass auch in Reutlingen kein Platz für die rassistische Hetze der AfD ist.